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NAO

NAO GmbH · Sitz Berlin

App für Private-Markets-Anlagen und Themeninvestments ab kleinen Beträgen

Lizenz

Keine eigene Banklizenz; Abwicklung und Verwahrung über die regulierte Baader Bank

Einlagensicherung

Barguthaben über die Partnerbank gesetzlich bis 100.000 € gesichert; Wertpapiere werden als Sondervermögen bei der Baader Bank verwahrt

Gesamt-Score

3.6
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Rang 91

NAO

NAO GmbH

3.6

Gesamt-Score

App für Private-Markets-Anlagen und Themeninvestments ab kleinen Beträgen

Konditionen 3.6
Service 3.5
App und Online-Banking 3.9
Sicherheit 3.5
Transparenz 3.6

Lizenz: Keine eigene Banklizenz; Abwicklung und Verwahrung über die regulierte Baader Bank

Einlagensicherung: Barguthaben über die Partnerbank gesetzlich bis 100.000 € gesichert; Wertpapiere werden als Sondervermögen bei der Baader Bank verwahrt

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Im Detail

Konditionen und Pro/Contra

Was NAO im Alltag liefert und wo Schwächen liegen.

Konditionen im Überblick

Mindestanlage
je nach Anlageklasse bereits kleine Beträge, aktuelle Angaben auf der Anbieter-Website
Anlageklassen
Private Equity, Venture Capital, Private Debt, Infrastruktur, Themeninvestments
Verwahrung
über die Baader Bank, Wertpapiere als Sondervermögen
Gebühren
produktabhängig, Stand der letzten Recherche direkt beim Anbieter prüfen
Zugang
App-basiert, Onboarding in wenigen Minuten

Vorteile

  • + Zugang zu Anlageklassen wie Private Equity, Private Debt und Infrastruktur, die sonst meist nur institutionellen oder sehr vermögenden Anlegern offenstehen
  • + Einstieg bereits mit kleinen Beträgen möglich, dadurch niedrige Zugangshürde
  • + Verwahrung der Wertpapiere als Sondervermögen bei einem regulierten deutschen Institut
  • + Aufgeräumte, mobil ausgerichtete App mit schnellem Onboarding

Schwächen

  • Private-Markets-Anlagen sind oft illiquide und lassen sich nicht jederzeit kurzfristig verkaufen
  • Höheres Risiko und schwerer einschätzbare Wertentwicklung als bei breit gestreuten Standard-ETFs
  • Vergleichsweise junges Angebot mit noch begrenzter langfristiger Erfolgshistorie
  • Kostenstruktur der einzelnen Themeninvestments sollte vor jeder Anlage genau geprüft werden

NAO: Was du wissen musst

NAO ist ein Berliner Fintech, dessen App den Zugang zu Private-Markets-Anlagen wie Private Equity, Private Debt und Infrastruktur sowie zu Themeninvestments öffnet, und das schon ab kleinen Beträgen. Anlageklassen, die früher vor allem sehr vermögenden Anlegern vorbehalten waren, werden so breiter zugänglich. Die Verwahrung läuft über ein reguliertes deutsches Institut.

Konditionen und Angebot

NAO verfolgt den Ansatz, sonst schwer erreichbare Anlageklassen für Privatanleger zugänglich zu machen. Über die App lassen sich Beteiligungen an Private-Equity-, Private-Debt- oder Infrastruktur-Strategien sowie kuratierte Themeninvestments zeichnen, teils bereits mit sehr kleinen Beträgen. Die Wertpapiere werden als Sondervermögen bei der Baader Bank verwahrt und gehören damit rechtlich den Anlegern, nicht NAO selbst; Barguthaben ist über die gesetzliche Einlagensicherung der Partnerbank geschützt. So attraktiv der Zugang klingt, so wichtig ist die ehrliche Einordnung des Risikos: Private-Markets-Anlagen sind häufig illiquide, das eingesetzte Kapital ist über längere Zeiträume gebunden und die Wertentwicklung schwankt und ist schwerer einzuschätzen als bei breit gestreuten Standardprodukten. Als vergleichsweise junges Angebot fehlt zudem noch eine lange Erfolgshistorie. Die konkreten Gebühren und Mindestanlagen unterscheiden sich je nach Produkt und sollten vor jeder Anlage direkt in der App geprüft werden. NAO eignet sich damit eher als Beimischung für risikobereite Anleger, die ihr Portfolio bewusst um alternative Anlageklassen ergänzen wollen.

Für wen ist NAO geeignet?

Für neugierige, risikobewusste Anleger, die alternative Anlageklassen wie Private Equity oder Infrastruktur als Beimischung ausprobieren möchten und mit Illiquidität und höheren Schwankungen umgehen können. Nicht geeignet als einziger oder sicherheitsorientierter Baustein.

Fazit

NAO senkt die Einstiegshürde zu Anlageklassen, die früher kaum zugänglich waren, und punktet mit einer klaren App und regulierter Verwahrung. Illiquidität, höheres Risiko und die noch kurze Historie sprechen dafür, das Angebot bewusst und nur als kleinere Portfolio-Beimischung zu nutzen.