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Bling

Bling GmbH · Sitz Berlin

Familien-Banking-App mit Taschengeldkonto und Debitkarte für Kinder von 7 bis 17 Jahren.

Kurzurteil

3.9 / 5

Rang 20

Testphase
10 Tage kostenlos
Stärke
Kinder-Debitkarte (Mastercard, Prepaid) ohne Überziehungsmöglichkeit
Schwäche
Kein kostenloses Konto: monatliches Abo (Lite, Plus, Max)
Für wen
Für Familien, die Kindern früh den Umgang mit Karte und Taschengeld beibringen und dabei volle Kontrolle behalten wollen.
Konditionen 3.6
Service 3.8
App und Online-Banking 4.5
Sicherheit 3.7
Transparenz 4.0

Lizenz: E-Geld-Institut (Treezor, EU)

Einlagensicherung: E-Geld über Treezor (Paris), Kundengelder getrennt gesichert

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Kostenlose Alternative im Vergleich

Mit Bling besteht keine Werbepartnerschaft, unsere Bewertung bleibt davon unberührt. Wer ein gebührenfreies Konto sucht: Das DKB-Girokonto ist bei aktivem Geldeingang kostenlos, inklusive Visa-Debitkarte.

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Im Detail

Konditionen und Pro/Contra

Was Bling im Alltag liefert und wo Schwächen liegen.

Konditionen im Überblick

Kontomodelle
Lite 2,99 € / Plus 4,99 € / Max 8,25 € pro Monat
Testphase
10 Tage kostenlos
Karte
Bling Card (Mastercard-Debit, Prepaid)
Altersgruppe
Kinder und Jugendliche 7 bis 17 Jahre

Vorteile

  • + Kinder-Debitkarte (Mastercard, Prepaid) ohne Überziehungsmöglichkeit
  • + Eltern-Steuerung: Limits setzen, Karte jederzeit in der App sperren
  • + Spartöpfe und Sparbäume plus spielerische Finanzbildung (Bling Skills)
  • + Taschengeld- und Aufgaben-Planer für die ganze Familie

Schwächen

  • Kein kostenloses Konto: monatliches Abo (Lite, Plus, Max)
  • Kein Bankprodukt, sondern E-Geld über den Partner Treezor
  • Keine klassische Einlagensicherung wie bei einer Bank

Bling: Was du wissen musst

Bling ist keine klassische Bank, sondern eine Familien-Fintech-App: Sie verbindet ein Taschengeldkonto mit einer Debitkarte für Kinder und Werkzeugen zur Finanzerziehung. Die Gelder liegen beim E-Geld-Partner Treezor, Bling selbst ist die App- und Serviceebene.

Konditionen und Angebot

Herzstück ist die Bling Card, eine Prepaid-Mastercard-Debit für Kinder von 7 bis 17 Jahren, die sich nicht überziehen lässt. Eltern und Kind nutzen getrennte App-Ansichten: Eltern setzen Ausgabenlimits, sehen Umsätze in Echtzeit und können die Karte jederzeit sperren. Zum Sparen gibt es Spartöpfe und die investierenden Sparbäume, dazu einen Taschengeld- und Aufgaben-Planer sowie die spielerische Finanzbildung Bling Skills. Ergänzend bietet Bling einen eigenen Kinder-Handytarif. Finanziert wird das über drei Abo-Stufen (Lite, Plus, Max) zwischen rund 3 und gut 8 Euro im Monat, die ersten zehn Tage sind kostenlos. Wichtig zur Einordnung: Bling ist ein E-Geld-Angebot über Treezor, keine Bank mit gesetzlicher Einlagensicherung, die Kundengelder werden aber getrennt verwahrt.

Für wen ist Bling geeignet?

Für Familien, die Kindern früh den Umgang mit Karte und Taschengeld beibringen und dabei volle Kontrolle behalten wollen. Wer nur ein kostenloses Jugendkonto sucht, findet bei Direktbanken (etwa dem Girokonto Junior der ING oder dem StartKonto der Commerzbank) gebührenfreie Alternativen.

Fazit

Als Erziehungs- und Taschengeld-Werkzeug ist Bling durchdacht und stark in der App. Der Preis ist das Abo und die Tatsache, dass es sich um E-Geld statt ein klassisches Bankkonto handelt. Für Familien, die Wert auf Steuerung und Finanzbildung legen, ist das Geld gut angelegt, reine Sparer fahren mit einem kostenlosen Kinderkonto günstiger.