Was ist das SEPA-Mandat?

Was früher die Einzugsermächtigung war, heißt nun SEPA-Mandat.

Mit dem SEPA-Mandat erteilt der Kunde seinem Vertragspartner eine schriftliche Erlaubnis, Geld von seinem Konto abbuchen zu lassen. Zugleich weist er seine Bank an, den Betrag an seinen Vertragspartner auszuzahlen. In dem Mandat muss der Kunde angeben, ob es sich um einmalige oder eine wiederkehrende Lastschrift handelt.

Zu jedem Mandat gehören zwei Nummern:
Die Gläubiger-Identifikationsnummer, die EU-weit eindeutig identifiziert wer den Einzug veranlasst hat. Die Mandatsreferenznummer bezeichnet das Mandat. Sie zeigt wofür die Zahlung erfolgt und enthält zum Beispiel eine Kunden- oder Mitgliedsnummer.

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