Auslandsüberweisungen werden teurer

Bankkunden, die Geld aus Deutschland in ein Land mit fremder Währung überweisen möchten, müssen dafür immer höhere Gebühren bezahlen. So eine Studie des Marktforschungsunternehmens Consumer Intelligence.

Die Studienautoren verglichen die Preise der fünf größten Anbieter von Auslandsüberweisungen in Deutschland miteinander. Es handelt sich um die großen deutschen Privatkundenbanken Commerzbank, Deutsche Bank, Postbank, Sparkassen-Finanzgruppe sowie dem Finanzdienstleister Western Union.

Laut Frankfurter Rundschau schwankten die Preise zwischen den einzelnen Instituten stark. So variierten die Gesamtkosten der fünf untersuchten Anbieter bei einer Überweisung von 1000 Euro in britische Pfund zwischen 17,51 und 62,54 Euro. Der Gebührenanteil der Überweisung schwankte damit zwischen 1,75 Prozent und 6,25 Prozent der Überweisungssumme.

Wer 1000 Euro auf die britischen Inseln überweisen wollte, musste dafür im November 2018 im Schnitt 30,39 Euro bezahlen. Das waren 21 Prozent mehr als noch im März 2018. Eine Kostenexplosion verzeichneten die Autoren für Überweisungen von 1000 Euro nach Polen. Im März kostete es 24,35 Euro, in November schon 33,34 Euro – ein Anstieg um fast 37 Prozent.

Quelle:
https://www.faz.net/aktuell/finanzen/kosten-fuer-auslandsueberweisungen-steigen-deutlich-16002777.html
Mittwoch, 23. Januar 2019. Von Antonia Mannweiler

https://www.fr.de/wirtschaft/auslandsueberweisungen-werden-teurer-11440817.html

Dienstag, 22. Januar 2019. Von Andreas Niesmann

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