Bundesgerichtshof.

Opfer von Pharming-Attacke. Wer seine TANs auf gefälschten Internetseiten preisgibt, muss für den Schaden selbst aufkommen. Im konkreten Fall hatte der Bankkunde die Warnhinweise seiner Bank nicht beachtet und war ohne die erforderliche Sorgfalt mit seinen Transaktionsnummern umgegangen, so der Bundesgerichtshof.

Quelle: Focus-Online, 26 April 2012

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