Fragebogen: Girokonto (Privat)
Sparda-Bank Hamburg

22704 Hamburg

BLZ 20690500
BIC GENODEF1S11
Gesamtnote: 5,0

Kommentar vom Bankkunden:
Ich bin, wie auch meine Frau, seit vielen Jahren Mitglied bei der
Sparda-Bank Hamburg. Vor mehreren Jahren entschieden wir uns, alle
Einnahmen (Gehälter etc.) und die regelmäßigen Ausgaben (Miete etc.) über
das Konto meiner Frau abzuwickeln und mein Konnte in Transaktionen und
Überziehung zu limitieren. Das erschien uns günstig, weil wir u.a. mein
Konto im Urlaub nutzten und damit z.B. bei Diebstahl der Karte den Schaden
überschaubar halten konnten. Unsere damalige Sachbearbeiterin meinte, wird
sollten mein Konto jeden Monat mit ‚Unterhalt‘ aufladen, da ja ALLE
Einkommen von außen auf das Konto meiner Frau gingen.

Das lief auch alles mehrere Jahre gut, bis ich im Juli 2017 auf einen
Posten „Kontoführungsgebühr“ -15,- € gestoßen bin. Ich kontrollierte alle
alten Kontoauszüge und es wurden diese Gebühren schon seit Mitte 2016
eingezogen. Und das ohne mir bekannte Ankündigung!

Ich meldete mich bei der Sparda-Bank und verwies auf die Abmachung mit der
damaligen Sachbearbeiterin. Mir wurde mitgeteilt, dass die Sparda-Bank
diese Abmachung als PRIVATABSPRACHE sieht und mir also nicht geholfen
werden kann.

Wenn Aussagen von Sachbearbeiter irgendwann als Privatabsprache angesehen
werden können, kann ich mich u.a. auf keinerlei Telefonbanking verlassen,
welches ja angeboten wird. Auf was kann ich mich bei dieser Bank überhaupt
verlassen? Ich bin kein geschützter Kunde, sondern Genossenschaftsmitglied!

Und nicht zuletzt, bislang galt gerade in Hamburg eine mündliche Abmachung
als verbindlich.

Also für mich; eine andere Bank und raus aus dieser Genossenschaft. Da will
ich kein Mitglied sein.