Urteil zu Geschäftskunden: Keine Gebühr für Falschbuchungen

Banken dürfen bei Geschäftskonten nicht grundsätzlich jede Buchung berechnen, so hat der Bundesgerichtshof entschieden. Somit hat das Gericht eine Klausel in den allgemeinen Geschäftsbedingungen der Sparkasse Baden-Baden Gaggenau für unwirksam erklärt.

Die Klausel sah ein Entgelt “pro Buchungsposten” vor: Das Geldinstitut erhob somit auch Gebühren für Falschbuchungen, die es selbst zu verantworten hatte. Das widerspreche dem Gesetz, so das Gericht.

Quelle:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/bundesgerichtshof-kippt-gebuehr-fuer-falschbuchungen-a-1045714.html

[Donnerstag 30. Juli 2015, 06:45]