Tipps zur Prepaid-Kreditkarte

Die Prepaid-Kreditkarte ist in erster Linie für Bankkunden bestimmt, die keine andere Kreditkarte erhalten. Vor allem für Jugendliche oder Personen mit schlechter Schufa-Bonitätsbewertung, schreibt Finanztip. Ebenso für Freiberufler ohne ein regelmäßiges Einkommen, die oft Schwierigkeiten haben, eine herkömmliche Kreditkarte zu erhalten.

Der Unterschied zur klassischen Kreditkarte liegt darin, dass die Bank keinen Kredit gewährt, sondern die Zahlungen über das vorher einbezahlte Guthaben abwickelt.
Untenstehende Angebote bewertet Finanztip als die zur Zeit besten Angebote:

für Jugendliche: Wüstenrot Bank (Visa)
für Kinder ab 7 Jahren erhältlich
keine Jahresgebühr 

ohne Schufa-Prüfung: Fidor Bank (Mastercard)
keine Schufa-Bonitätsprüfung
8,95 Euro Jahresgebühr

ohne Schufa-Prüfung: Number 26 (Mastercard)
Schufa-Bonitätsprüfung nur im Ausnahmefall
keine Jahresgebühr

Allerdings haben viele Prepaid-Kreditkarten Nachteile, beispielsweise:

Höhere Kosten (versteckte Gebühren) und einige Einschränkungen, wie beispielsweise der täglich verfügbaren Menge an Bargeld auf wenige hundert Euro, usw.

Kaution: Bei der Buchung beispielsweise von Mietwagen kann es zu Problemen kommen, da manche Anbieter die Prepaid-Kreditkarte nicht als Sicherheit akzeptieren.

Quelle:
_http://www.finanztip.de/kreditkarten/prepaid/ _ Dienstag, 28. Juli 2015. Von Dr. Manuel Kayl

[Samstag 15. August 2015, 19:28]