Preisgekrönt: Die Cringle-App: Geld senden wie eine SMS

Das Deutsche Institut für Service-Qualität hat die App Cringle ausgezeichnet.

Begründung: „Cringle schließt mit seiner App die Lücke zwischen Bargeldzahlung und Online-Überweisung, welche für alltägliche Kleingeldbeträge zu kompliziert sind und nicht mehr dem gegenwärtigen mobilen Zeitgeist entsprechen.“

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Kreditbank AG (DKB) hat der Startup-Gründer Joschka Friedag eine App entwickelt, um Geld per Smartphone an Freunde zu senden oder anzufordern.

Im Unterschied zu anderen Geldsende-Apps müssen Nutzer bei Cringle kein neues Konto eröffnen, sondern nutzen ihr bestehendes Girokonto. Obwohl alle Lastschriften und Überweisungen von der DKB abgewickelt werden, muss man kein DKB-Kunde sein.

So funktioniert´s:

Der Nutzer lädt die Cringle-App aus dem Apple AppStore oder bei Google Play kostenfrei herunter. Man bestätigt (verifiziert) das eigene Smartphone, dann hinterlegt man die persönlichen Angaben. Ab jetzt kann der Nutzer, mit einer eigens festgelegten PIN, Geld senden und empfangen. Dazu wählt man einen Kontakt aus dem Telefonbuch aus.
Es ist auch möglich Geld bei einem Kontakt anzufordern. Dazu wählt man die Funktion „Anfordern“ in der Cringle-App und den entsprechenden Kontakt.

Laut Cringles Homepage:

Ist das Micropayment kostenlos.
Es gibt allerdings einer Transaktionslimit: Pro Monat kann man bis zu 100€ senden und 500€ empfangen.
Die Transaktion dauert drei bis fünf Werktage.

Laut DKB-Banks Homepage:

Ist kein Prepaid-Guthaben und keine Kreditkarte erforderlich um teilzunehmen.
Alle Transaktionen sind mit einer 256-bit SSL Verschlüsselung gesichert.

Quelle:
http://www.cringle.net/de/#about
http://disq.de/2015/20150908-Innovationspreis-Start-up-B2C.html
https://www.dkb.de/info/cringle
http://www.computerbild.de/artikel/cb-News-App-Check-Cringle-Schulden-per-App-begleichen-11283176.html

[Mittwoch 30. September 2015, 13:01]