„Beipackzettel“ für Finanzprodukte von Banken und Sparkassen ...

Um Anleger besser zu informieren, wollen Banken und Sparkassen ihre Informationsblätter überarbeiten. Die Ziele sind mehr Verständlichkeit, Vergleichbarkeit und Transparenz.

Die sogenannten „Beipackzettel“ sollen auf maximal 3 Seiten wie bei Medikamenten zusammenfassen, wie Sparpläne oder Fonds funktionieren, was sie kosten und wie riskant die Anlage ist.

Quelle: Süddeutsche Zeitung, 27. März 2012

[Freitag 06. April 2012, 18:50]