Bankkunden dürfen Negativzinsen nicht absetzen

In dieser Woche entscheidet Mario Draghi, ob die Europäische Zentralbank (EZB) Negativzinsen auf den Weg bringt. Laut der „Welt“ sind Deutschlands Finanzämter längst vorbereitet, sollten Bankkunden künftig Negativzinsen zahlen müssen. Und das zulasten der Sparer, so „Focus“.

Demnach dürfen Anleger anfallende Verluste nicht von der Steuer absetzen. Dass Bankkunden negative Zinsen nicht im Rahmen der Abgeltungssteuer als Verluste anrechnen dürften, liegt daran, dass negative Zinsen kein Verlust seien, sondern „eine Art Verwahr- und Einlagegebühr“. Die sei jedoch nicht absetzbar, sondern bereits über den Sparerpauschbetrag abgegolten, erläutert die „Welt“.

Quelle:
http://www.focus.de/finanzen/banken/negativzinsen-und-steuer-finanzaemter-wollen-minuszinsen-nicht-absetzen-lassen_id_5342192.html?utm_source=Newsletter_Finanzen&utm_campaign=2e72e8563f-03_08_20163_8_2016&utm_medium=email&utm_term=0_d3feb94941-2e72e8563f-62738749
Dienstag, 8. März 2016

[Dienstag 08. März 2016, 20:17]